Positionen

Die morschen Grenzbäume zwischen den Künsten

Das Überschreiten von Gattungsgrenzen, das Spiel mit den Medien, das Brechen mit Erwartungshaltungen – all das scheint heute zum Westentaschen-Inventar eines zeitgemäßen Kunstschaffens zu gehören. Doch worum geht es dabei eigentlich? Um das Abhaken eines lehrbuchhaften Kriterien-Katalogs subjektiver Ästhetik? Um selbstoptimierendes, subjektivistisches Avantgardegebaren? Oder doch um die Darstellung einer objektiveren Wahrheit? Die Arbeiten von Benjamin Zuber (*1982) entlarven solche kategorialen Fragen als theorietypisch und zeigen, dass sich die Logik der künstlerischen Sprache nie so gefügig, registertreu und kommensurabel gestaltet, wie die (traditionelle) Kritik das gerne hätte. Alexander J. Roth im Gespräch mit Benjamin Zuber.

 

Benjamin Zuber, Dear, 2016, Objekt und Sound. Gruppenausstellung bei SØ, Kopenhagen. © Benjamin Zuber, VG Bild-Kunst, Bonn 2017


LÜCKE
Benjamin, als wir uns das erste Mal 2016 auf der Berlin Biennale trafen, hatten wir darüber gesprochen, wie du dich selbst als Künstler verstehst und in welcher Kunstgattung du dich zu Hause fühlst. Dabei hatte ich den Eindruck, dass für dein Schaffen eine gewisse Multimedialität essenziell ist. Wie wichtig ist für dich das Spiel mit den Künsten und ihren Medien tatsächlich?

Benjamin Zuber Multimedialität per se steht für mich nicht im Vordergrund; vielmehr versuche ich meinen Projekten mit einer medialen Offenheit zu begegnen, daher ist es nur konsequent, dass die Entscheidung für eine mediale Form unterschiedlich ausfällt und manchmal auch direkt an den initialen Einfall bzw. Gedanken anknüpft.
Außerdem glaube ich daran, dass erste Versuche oft zu einzigartigen ästhetischen Lösungen führen, die nicht wiederholbar sind. Das versuche ich gezielt für mich arbeiten zu lassen – und während Arbeiten und Projekte natürlich einerseits aufeinander aufbauen und man ständig auf gewonnene Kenntnisse, erlernte Fähigkeiten und gesammelte Erfahrungen zurückgreift, gibt es trotzdem andererseits eigentlich in jeder neuen Arbeit auch Teilaspekte, die für mich technisches Neuland sind. Klar, dass so ein Vorgehen meistens zu transmedialen Ansätzen führt.
Last but not least ist die Frage nach der Wahl eines Mediums oft auch eine Frage der Machbarkeit; Nicht selten hat es zum entscheidenden Durchbruch für ein Vorhaben geführt, die technische Lösungen noch einmal komplett neu zu denken – manchmal fügt sich dann plötzlich alles; und was vorher nicht umsetzbar schien, funktioniert wie selbstverständlich.

LÜCKE Ich hatte den Topos der Multi- bzw. Transmedialität aufgebracht, da diese Momente einer Verschränkung von Räumlichkeit und Zeitlichkeit, von installativen, bildnerischen, textuellen, auditiven und performativen Momenten für mich in deinen Arbeiten sehr präsent waren; Momente, die ja immer auch einen Grenzübertritt, eine Rebellion gegen die Starrheit der klassischen Gattungsordnung bedeuten. Ist der Ausbruch aus der medialen Gebundenheit nicht auch Teil deines künstlerischen Konzeptes?

Benjamin Zuber Eigentlich nicht, und ich würde auch nicht von einer Rebellion sprechen bzw. die medial vielfältige Erscheinungsform als spezifische Besonderheit meiner Arbeit erklären. Ich denke, multi- bzw. transmediales Arbeiten wird in der zeitgenössischen Kunst mit derselben Selbstverständlichkeit praktiziert wie das fokussierte Arbeiten in einem klassischen Medium. Für mich ist es in den meisten Fällen eher Folge als Ursache konzeptueller, inhaltlicher oder technischer Überlegungen.

Benjamin Zuber, hit the ground running, 2016, Installationsansicht, Künstlerhaus Lauenburg. © Benjamin Zuber, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

LÜCKE In einem Interview zu deiner Solo-Show smart answers to stupid questions von 2012 habe ich gelesen, dass der Fokus deiner künstlerischen Arbeit auf einer Art Erkundung des Logischen und seiner Grenzen liegt. Versuchen wir, Logik als so etwas wie eine Schlussfolgerungslehre im Dienste der Wahrheit respektive der Wahrheitsfindung zu definieren – inwieweit könntest du mit deinem Kunstverständnis an eine solche Vorstellung anknüpfen?

Benjamin Zuber Daran kann ich sehr gut anknüpfen, wenn man ergänzt, dass ich damals ja vor allem eine Idee der Binnenlogik formuliert hatte. Mich hat die Vorstellung fasziniert, dass in einem Kunstwerk so etwas wie eine werkimmanente Logik entstehen kann, indem einzelne Gedanken oder Komponenten wie selbstverständlich miteinander verknüpft werden – besonders dann, wenn eigentlich vermeintlich erst einmal kein logischer Zusammenhang besteht.
Gerade der letzte Aspekt ist für mich zunehmend wichtig geworden, weshalb ich heute gar nicht mehr so gerne von Logik sprechen würde und mir der Begriff einer Binnenwahrheit viel treffender erscheint. Ein Kunstwerk ist ja irgendwo auch immer eine Behauptung; man muss zwar nicht jeden Zusammenhang verstehen, aber man nimmt überall Zusammenhänge an – und füllt diese mit eigenen Assoziationen.
Ich habe für mich selbst festgestellt, dass ich auch als Produzent glücklicher mit meinen Arbeiten bin, wenn ich nicht jeden Zusammenhang restlos verstehe. Meistens erreiche ich das durch eine Kombination von Gedanken und Überlegungen, an denen ich monatelang feile, mit spontanen bzw. intuitiven Einfällen, die vielleicht sogar im Widerspruch dazu stehen.
Im Gegensatz zur Logik ist die Wahrheit für mich nicht nur eine Verstands- sondern auch eine Glaubensfrage. Insofern passt der Begriff vielleicht wirklich sehr gut: Das fertige Kunstwerk zeichnet also nicht unbedingt eine in sich geschlossene werkimmanente Logik aus, sondern vielmehr der Glaube an eine werkimmanente Wahrheit.

Benjamin Zuber, Quartet, 2013, Objekt und Video. Ausstellung smart answers to stupid questions in der Black Box Gallery, Kopenhagen. © Benjamin Zuber, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

LÜCKE Eine andere Arbeit von dir, die mich besonders beschäftigt hat, ist deine im Textem Verlag erschienene Monographie Zuber, die zum einen als eine Art Werkschau fungiert, zum anderen aber selbst als ein Kunstwerk auftritt, bei dem die glossiness eines zeitgeistigen Kunst- oder Fashion-Magazins als Folie der ironischen Dekonstruktion zu dienen scheint. Für mich kommt hier dieser Zug in deiner Kunst zum Vorschein, den ich als Ästhetik des cleveren Bruchs bezeichnen würde: Du zeigst eben nicht nur, wie morsch die Grenzbäume zwischen den Künsten sind, sondern auch, wie willkürlich die Abgrenzung der Kunst von der Nicht-Kunst sein kann. Ist das eine Zuschreibung, mit der du dich im Kontext der Monografie im Besonderen und deines Arbeitens im Allgemeinen anfreunden könntest?

Benjamin Zuber Ich denke, der Bruch ist für mich wirklich ein wichtiges Stilmittel – oder vielleicht sogar eher so etwas wie ein wichtiges Werkzeug – und greift auch vieles auf, was hier schon gesagt wurde. Dabei sind Brüche zwischen Kunst und Nicht-Kunst, zwischen den verschiedenen Medien oder vielleicht auch zwischen Logik und Wahrheit, Komik und Tragik oder Virtuosität und Dilettantismus auch wieder eher Folge als Ursache. Ich spreche selber eigentlich lieber von einem Moment der Balance, meine aber wahrscheinlich genau dasselbe – denn dieser Drahtseilakt entsteht ja gerade dadurch, dass jeder Aspekt irgendwie durch einen anderen gebrochen wird.
Für mich hat Kunst vor allem anderen mit der Suche nach der Sprache für einen subjektiven Blick auf irgend etwas zu tun. Dabei ist es nicht minder komplex nach einer passenden Sprache zu suchen, als dem subjektiven Blick an und für sich auf den Grund gehen zu wollen. Wahrscheinlich ist es sogar unmöglich, den reinen subjektiven Blick zu fassen – denn in dem Moment, in dem man das versucht, ist man ja schon wieder auf der Metaebene. Umso mehr natürlich, wenn man dann auch noch versucht eine Form bzw. Sprache dafür zu finden.
Also kann es eigentlich nur um den Versuch einer Annäherung gehen und dafür ist für mich der Bruch ein gutes Werkzeug: Indem man immer wieder das schon Gedachte bzw. schon Vorhandene durchkreuzt und noch einmal komplementär denkt.
In diesem Sinne gefällt mir auch das Bild eines Balanceaktes so gut: Genau in dem kurzen Moment vor dem Zusammenbruch der Balance ist das Gefühl einer Balance auch am intensivsten; der kurze Moment, in dem eigentlich schon abzusehen ist, dass das schier unmögliche Gleichgewicht zusammenbrechen wird, es aber dennoch allen Gesetzmäßigkeiten zum Trotz noch besteht. Natürlich ist das ein ziemlich abstraktes Bild und nicht in jedem konkreten Fall uneingeschränkt anwendbar; aber ich denke, es skizziert trotzdem ganz gut, worum es mir geht. »Große Gesten und wie sie implodieren« – das ist ein weiterer Satz, den ich gerne bemühe, wenn es darum geht, eine Metapher für die Suche nach diesem Moment zu finden.
Interessant daran ist übrigens auch, dass das Objekt der Betrachtung – also das, worauf der subjektive Blick, dem man eine Form zu geben versucht, gerichtet ist –  erst an zweiter Stelle relevant wird. Eigentlich ist ein Objekt umso geeigneter für eine künstlerische Betrachtung, je subjektiver der Blick darauf gelingt – und ich denke, das lässt sich durchaus auf das gesamte Feld der Kunst anwenden, nicht nur auf meine eigene Arbeit.
Was die Monografie im Besonderen betrifft, geht sie vor Allem auf eine enge Kooperation mit meinem Bruder zurück, der als Grafikdesigner und Typograph noch einmal einen ganz anderen Blick auf meine Arbeiten bzw. das Dokumentationsmaterial meiner Arbeiten ermöglicht hat: Eine Mischung aus dem freien grafischen Umgang mit dem vorhandenen Dokumentationsmaterial – sowohl durch mich als auch durch meinen Bruder –, dem Verknüpfen mit der ursprünglichen Intention der jeweiligen Arbeit sowie der übergeordneten Idee, ein Buch in Form eines high gloss Magazins, das sich immer wieder neu erfindet bzw. selbst hinterfragt, zu konzipieren.

Benjamin Zuber, ZUBER (Katalog), veröffentlicht im Textem Verlag 2015. © Benjamin Zuber, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

LÜCKE Die Rede von einem Balance-Akt in Bezug auf künstlerische Praktiken ist sehr greifbar, beschränkt sich für mich aber nicht auf diese; deine Beschreibung von einem »schier unmöglichen Gleichgewicht«, das stets vor einem Zusammenbruch zu stehen scheint und genau daraus Kraft schöpft, ließe sich beispielsweise von der Mikrosphäre der Kunst mit Leichtigkeit auf das Makrosystem »Leben in der Metropole« übertragen, das – und das sehen wir gerade an vielen Orten in Berlin sehr deutlich – permanent kurz vor dem Kollaps zu stehen scheint und trotzdem (oder eben: gerade deshalb) eine ungeheure Vitalität entfaltet. Ganz persönlich gefragt: Welche Rolle spielt für dich als Künstler die Stadt, das Viertel, das Umfeld deiner Arbeit? Gegenwärtig hast du dein Studio in Berlin-Moabit; hat diese Umgebung einen bestimmten Einfluss auf dein Schaffen?

Benjamin Zuber Die Orte, an denen ich mich aufhalte, sind natürlich vor allem entscheidend für das, was ich erlebe – und haben damit sicher einen großen Einfluss auf meine Arbeit. Moabit würde ich hier jetzt nicht speziell herausstreichen; gerade wenn ich im Studio bin – was sicher einen großen Teil meiner Zeit in Berlin ausmacht –, gehe ich kaum vor die Tür. Allerdings wohne ich in Neukölln und bin generell viel innerhalb von Berlin unterwegs, und die Stadt als solche ist sicher prägend für das eigene Denken. Ich habe hier viele Freunde, genieße es, dass mir Berlin wie keine andere deutsche Stadt das Gefühl einer internationalen Metropole geben kann und profitiere natürlich auch von der immensen Kunst- und Kulturlandschaft. Dass man als Künstler in Berlin einer von zigtausend ist, hat selbstredend auch Nachteile. Andererseits war ich sowieso schon immer auch viel in anderen Städten und Ländern unterwegs – und das hat sich nicht geändert, seit ich vor vier Jahren von München nach Berlin gezogen bin. Momentan gefällt es mir hier prima; warten wir ab, was die Zukunft bringt!

Benjamin Zuber, HOC EST CORPUS MEUM (Screenshot), 2014, Video, 16m50s. © Benjamin Zuber, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

LÜCKE Diesen pragmatischen Zugang kann ich sehr gut nachvollziehen; die Bedeutung von Orten ist auf einer ganz basalen Ebene ja in erster Linie damit verbunden, was wir an bzw. aus ihnen machen. Du hast in Nürnberg, Karlsruhe und Wien studiert und schließlich an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg mit Diplom und Meisterschüler abgeschlossen. Wie hast du die universitäre Kunstausbildung wahrgenommen – regt sie zu Grenzüberschreitungen an? Oder steht der Gedanke der Akademie einem wirklichen Infragestellen des ästhetischen Status Quo eher entgegen?

Benjamin Zuber Tatsächlich habe ich nach wie vor einen engen Bezug zur akademischen Kunstausbildung, nicht nur im Rückblick auf die eigene Studienzeit, sondern auch, weil ich seit mittlerweile fast fünf Jahren selber als künstlerischer Assistent an der AdBK Nürnberg in der Lehre tätig bin. Ich schätze die Arbeit mit den Studierenden sehr und sie übt definitiv auch großen Einfluss auf meine eigene Arbeit aus – bzw. vor allem meinen Blick auf die eigene Arbeit. Ich denke die Grenzen, um deren Überschreitung man sich als Künstler in der Ausbildung (und darüber hinaus) am meisten kümmert, sind die eigenen. Es ist ja nichts Neues, dass unser Kunstsystem weitestgehend ausdifferenziert und die Freiheit der Kunst gesetzlich verankert ist – und kaum etwas als Grenzüberschreitung eines ästhetischen Status Quo wahrgenommen wird (bestenfalls vielleicht noch als Erweiterung). Es mag vielleicht zu beobachten sein, dass die Freiheit des Individuums in unserer westlichen Gesellschaft doch nicht so uneingeschränkt ist, wie man auf den ersten Blick – und natürlich zu Recht im direkten Vergleich zu ungleich restriktiveren Systemen – glauben mag. Dass jedoch gerade die Kunst die ideale Disziplin für gesellschaftliche Grenzüberschreitungen sein soll, möchte ich bezweifeln. Gesellschaftliche Grenzen zu überschreiten, ist hier doch schon längst gängiger modus operandi – und tut wohl in den seltensten Fällen weh.
Wenn man nun nach der Schule von einem System, in dem relativ klare Regeln herrschen, mit der Akademie in ein System wechselt, in dem einem niemand so richtig sagt, was man eigentlich machen soll, hat man wohl meistens erst mal mehr mit der Grenzenlosigkeit zu kämpfen, als mit irgendwelchen Einschränkungen.
Natürlich lassen sich – beispielsweise mit Genderfragen – ohne weiteres auch gesellschaftliche Problemzonen anführen, die im Kunstsystem genauso präsent sind wie überall sonst; und es ist gut und wichtig, dass sie auch in der Kunst thematisiert werden.
Die größten Probleme unserer übersättigten Gesellschaft münden meines Erachtens oftmals aber gerade in der (Un)Mündigkeit des Einzelnen. Oft ist wohl weniger das Erkämpfen individueller Freiheiten als vielmehr die individuelle Erkenntnis erforderlich, dass man manchmal die eigene Bequemlichkeit nicht an erste Stelle stellen sollte.
Außerdem wird einem in unserer westlichen Gesellschaft seit Generationen die fixe Idee eingeredet, durch eigenen Antrieb, mit genug Willenskraft und Anstrengung, alles erreichen zu können. Der Wettbewerb wird glorifiziert, Faktoren wie Glück, Pech oder Zufall sind höchstens als Abkürzung bzw. Umweg akzeptiert – und wer sein Ziel schließlich nicht erreicht, ist ein Versager.
Spätestens mit der Erstberührung zum Kunstmarktsystem wird einem auch in der Ausbildung bewusst, dass gerade in der Kunst die komplementären Eckpfeiler unserer Gesellschaft derart aufeinanderprallen, wie es radikaler kaum denkbar ist. Individuelle und künstlerische Freiheit einerseits, andererseits aber auch die wohl extremste Überformung des zeitgenössischen, neoliberalen Kapitalismus sowie der persönliche Konflikt zwischen dem notwendigen Glauben an die eigene Schaffenskraft und der Notwendigkeit, auch den Zufall als schicksalsbestimmend akzeptieren zu müssen.
Und da man als Künstler zwangsläufig auf die eine oder andere Art die Reflexion der eigenen Handlungen professionalisiert, ist es nur logisch, dass die kritische Hinterfragung der eigenen Position nicht nur als Künstler, sondern auch als Teil der Gesellschaft oder als Bewohner dieser Welt nicht selten in das künstlerische Handeln einfließt.
Wahrscheinlich ist es einfach die entscheidende Rolle der Kunst in unserer Gesellschaft, subjektive Fragestellungen am einzelnen Individuum exemplarisch zu bearbeiten – und damit geht es eben vor allem anderen um subjektive Grenzüberschreitungen.

 

 

 

 

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Benjamin Zuber, *1982 in Bamberg. Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, der HFG Karlsruhe und der Akademie der Bildenden Künste Wien. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Alexander J. Roth, *1983 in Aschaffenburg. Studium der Philosophie und Germanistik in Würzburg, München und Berlin. 2010 M.A. an der Universität München mit einer literaturwissenschaftlichen Magisterarbeit. Seitdem Tätigkeiten als freier Autor und Kulturpublizist, Musiker, Lehrer und Dozent. Seine Texte erschienen in Buchpublikationen, Kunstzeitschriften sowie auf dem von ihm betriebenen essayistischen Blog Tausend Ebenen. Labor für experimentelle Kulturpublizistik

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