Positionen

This is no Hundun

Wirklichkeit ist Science Fiction. Der Ursprung des Lebens wird immer Spekulation bleiben. Das Tempo der Gegenwart. Fiktive Realität. Thematische Goldadern. Zwei Ausstellungen in Nürnberg: Hundun und This is no Science Fiction. Zwei aufstrebende Künstlerinnen im Gespräch: Judith Egger (*1973) und Jenny Schäfer (*1985).

LÜCKE Was ich in euren Arbeiten entdecke, ist zuerst ein starker, behauptender Realitätsbezug, der das Spekulative vermeintlich hintenanstellt. Judith, dein Werkkatalog trägt den Titel Matter, du verweist auf eine wissenschaftliche Herangehensweise. Jenny, deine Ausstellung im Nürnberger zumikon heißt explizit This is no Science Fiction, dein Interesse gilt der Alltagsästhetik, bzw. der Alltagsmaterialität. Allerdings geht es euch offensichtlich auch darum, die Zwänge des Konformismus aufzubrechen und das Unbewusste zu beschwören, wenngleich mit synästhetischen Forschungsmethoden. Was ist euch in eurer Arbeit wichtiger: ein eher realitätshöriges Abarbeiten am Gegebenen oder das Fiktionale, das neue (Vorstellungs)Welten öffnet oder entgegensetzt?

Judith Egger Was den Buchtitel Matter angeht, so habe ich ihn deshalb gewählt, weil viele meiner Arbeiten aus einer ganz konkreten Auseinandersetzung mit Material entstehen, oft aus einem Spiel heraus – seien es Fundstücke aus der Natur, der Erde, selbst Gegenstände, die irgendwo im Atelier herumliegen. Durch eine im Spiel gewonnene Idee kommen dann plötzlich die Poesie und das Metaphysische dazu und verweisen auf einen Inhalt, der über das Material hinausgeht. Das funktioniert manchmal durch ganz minimale Eingriffe in das Vorhandene. Daher könnte ich nicht vom »Abarbeiten an dem Gegebenen« sprechen, vielmehr dient die Materie als Sprungbrett. Sie ist der Treibstoff, eben auch der Anfang alles Lebendigen. Sowieso, ich glaube unbedingt an die Verankerung in der Materie, in unseren Körpern – manchmal scheint das bei all dem virtuellen und digitalen Getöse fast in Vergessenheit zu geraten. Das empfinde ich als eine Hybris.

Jenny Schäfer Ich arbeite meist, weil ich staune, fassungslos bin, lachen muss oder traurig bin. Die Gleichzeitigkeit von Wirklichkeiten, von Gedanken, von Situationen, von Objekten und Bildern ist mein Antrieb. Die Realität, wenn wir diese Gegenwart hier mal so nennen, ist alles, was ich sehen kann. Es ist einfach da, also: Welt mit vielen parallelen Zuständen. Und die eigene Wahrnehmung und Zusammenführung der Objekte, Bilder, Texte sind der ebenso wichtige und bildende Teil meiner Arbeit.

Jenny Schäfer: This is no Science Fiction (Detail), 2015

LÜCKE Was kann diese Zusammenführung bewirken? Möchtest du »die Realität«, die uns materiell umgibt, sichtbar machen, auch die Details und Teile, die unsere Wahrnehmung automatisch herausfiltert? Oder hast du ein künstlerisches Ideal, das darüber hinausgeht?

Jenny Schäfer Das Sichtbarmachen ist für mich eher ein Weg, um zu verstehen. Ich denke, mein Nebeneinanderstellen von Bildern, Texten und Objekten ist vielmehr eine Methode, um die Gleichzeitigkeit in diesem »Jetzt« und »Gestern« und »Morgen« zuzuspitzen und ohne Wertung zu beobachten, zu fassen. Ich glaube, ich gehe vom Gegebenen aus und von den Märchen darin. Alles, was wir denken, sprechen und tun, ist ja irgendwie da und existent. Weshalb ich die Fiktion auch als Realität betrachte.

LÜCKE Welche Märchen entdeckst du im Gegebenen?

Jenny Schäfer Mh, mit Märchen meine ich zum Einen das Schöne, das Faszinierende: also all das, was ich mag, aber auch das, was andere Menschen als schön empfinden und womit sie sich umgeben. Märchen ist wohl der falsche Ausdruck… Märchen, Zauberei, mysteriöse Gegebenheiten, extraterrestrische Fantasien, aber auch Dekoration, Banalität und Surrogat. Das sind alles Begriffe, die mir dazu einfallen, aber das Eigentliche nicht treffen. Es mag auch um andere Welten gehen, um das Verstehen der anderen Welten, aber auch um ihre Konstruktion.

LÜCKE Ihr habt auch das Getöse, das Digitale, die Gleichzeitigkeit angesprochen. Die Parallelität, diese diffuse Wirrnis, die andauernde Reizüberflutung, Überlastungsdepression, etc.… Das alles sind prägende Elemente unserer Gegenwart. Wie geht ihr damit künstlerisch um?

Jenny Schäfer In meiner Kunst geht es mir darum, irgendeine kurzzeitige Struktur zu erfassen und zu bilden, die sich im nächsten Moment wieder verändern oder sogar verschwinden kann. Mein Wunsch ist eigentlich, dass ich es wieder und wieder schaffe, Strukturen neu zu verbinden, und auszuhalten, dass es keine Wahrheit gibt, kein Richtig, kein Falsch, nur ständig wechselnde Gleichzeitigkeit.

Judith Egger In der Kunst fokussiere ich mich – höchst künstlich – nur auf ein Detail meiner Wahrnehmung, löse es aus dem Kontext, bringe es in einen leeren Raum und betrachte es. Das beruhigt mich. Oder ich versuche, einen ganzen Gedanken- und Gefühlscluster in einer Form oder Installation auszudrücken, wobei ich mich dann vom intuitiven Anteil meiner Persönlichkeit führen lasse.

Der einzige Weg, sich mit dem Chaos zu arrangieren, ist es, ein Stück weit die Kontrolle aufzugeben. Je mehr ich das praktiziere, desto sicherer bin ich mir (es gelingt mir aber leider nicht immer). Daher glaube ich nicht, dass es um eine neue Ordnung geht, sondern um eine andere Methode, mit der Gegenwart und der Geschwindigkeit umzugehen, sei es in der Kunst, aber auch im Leben allgemein. Ich habe gerade erst ein schönes Zitat im Internet gelesen, es stammt von einem Hopi-Ältesten, der zur Zukunft der Menschheit befragt wurde. Er klatschte in die Hände, lachte und sagte: »Dies kann eine gute Zeit werden! Der Fluss fließt jetzt sehr schnell. Er ist so mächtig, dass da einige von Euch Angst bekommen. Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten. Sie werden den Sog spüren und feststellen, wie sie mitgerissen werden und sie werden sehr leiden. Wisset, dass der Fluss einer Bestimmung folgt. Die Alten sagen, dass wir das Ufer verlassen müssen, uns in die Mitte des Flusses stoßen, unsere Augen offen halten und den Kopf über Wasser halten müssen. Und ich sage, schau wer mit dir ist und feiere! […]«

Judith Egger: Hundun, Installation anlässlich der Münchner Biennale – Festival für neues Musiktheater, 2016

LÜCKE Habt ihr das Gefühl, dass es gerade wichtig und befreiend ist, die Gegenwart zu feiern? Ist die derzeitige Lage (Terrorismus, Neofaschismus, Überwachung, Flüchtlingswellen, etc.) dafür nicht zu ernst? Was kann die Kunst den Dystopien, die momentan Realität werden, entgegen setzen?

Jenny Schäfer Ganz und gar nicht geht es mir um ein Feiern. Es geht mir um ein Wahrnehmen verschiedener Dinge. Es geht mir darum, zu erkennen, dass es diese Gleichzeitigkeiten gibt: Menschen kaufen Dinge, Menschen stellen Dinge in ihr Regal, Menschen werden erschossen, Menschen werden alt, Menschen wollen Sicherheit, Menschen wollen Macht, Menschen sind für Luxus und gegen Waffenhandel.

Ich komme gar nicht mehr mit. Die Liste kann ewig weitergehen. Es ist zu verrückt. Wenn die Leute Kunst betrachten, kann es im besten Fall dazu führen, dass der Rezipient sich selbst ebenso hinterfragt wie die Welt, in der er lebt. Grundsätzlich empfand ich die Aussage des Künstlers Franz Erhard Walther, dass Kunst immer hochpolitisch sei, als befreiend:

»Kunst an sich, als Manifestation von Freiheit, von Kreativität in Bezug auf den Menschen ist hochpolitisch, nicht parteipolitisch. Aber Kunst in einem freien, allein ästhetischen Raum gab es für mich nie, auch in der Geschichte nicht.«

Denn natürlich frage ich mich immer wieder, was die Kunst leisten kann, und was ich dazu beitragen kann, dass die Gegenwart, in der ich mich bewegen darf, beweglich bleibt. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe, künstlerisch zu arbeiten, gleichzeitig bin ich verbittert, dass das System, in dem ich mich bewege, mich trägt und durchdringt und ich nicht komplett frei sein kann von den Bedingungen des hiesigen Kapitalismus.

Jenny Schäfer: This is no Science Fiction (Detail), 2015

LÜCKE Wie ist das bei dir, Judith?

Judith Egger Feiern ist vielleicht nicht ganz der passende Ausdruck, aber es berührt einen wichtigen Punkt. Ich denke, es geht um eine erstrebenswerte Grundhaltung: Im Angesicht der Absurdität, der Vergänglichkeit und des Wunders unserer Existenz nicht komplett durchzudrehen, sondern sich eventuell sogar einen gewissen Humor, eine Leichtigkeit zu bewahren. Die Augen soweit wie möglich geöffnet zu halten und gerade die Dinge zu adressieren, die oft weggedrückt werden, weil sie manchmal Angst machen und Ekel oder andere starke Gefühle hervorrufen: Das Schwammig-Schlammige, das Unkontrollierbare, Krankheit, Altern, Tod, Naturgewalten, Geburt, ungeschminkte Körperlichkeit.

LÜCKE Ist das die Aufgabe der Kunst: Die Konfrontation mit dem, das wir unbewusst oder willentlich verdrängen? Verlangt Kunst nach Bekenntnis? Nach Unabhängigkeit?

Judith Egger Unabhängigkeit ist meiner Meinung nach, genauso wie völlig unpolitisch zu sein, überhaupt nicht möglich (das Zitat von Franz Erhard Walther gefällt mir auch sehr). Jede Entscheidung, die wir treffen, bezieht sich immer auf das System, in dem wir leben und sagt etwas darüber aus. Selbst wenn wir uns zum Schweigen entscheiden… oder zum Umweltklopapier. Mit der Radikalität kann ich schon mehr anfangen: also radikal ehrlich zu sein, das größtmögliche Risiko einzugehen, die automatische Selbstzensur im Kopf überwinden. Das will immer wieder neu erkämpft werden und ist nie letztgültig gewonnen. Deswegen ist Kunst ja so aufregend und belebend! Hier liegt die Aufgabe für mich weniger in der willentlich herbeigeführten Konfrontation, als vielmehr im Aufspüren von thematischen »Goldadern«, die mit unglaublicher Energie und Sprengkraft aufgeladen sein können und daher Freiraum herstellen, wenn man sie »entlädt«.

Jenny Schäfer Für mich ist Unabhängigkeit schon stets ein Ziel. Aber ein Unerreichbares, denn man ist immer Einflüssen ausgesetzt, Meinungen, Verstrickungen, dazu kommt die eigene Sozialisation. Auch wenn eine mentale Unabhängigkeit nicht möglich zu sein scheint, ist dieses Streben danach mein Ansporn. Ich will mich abarbeiten, will gegen etwas halten, mich mitreißen lassen. Und ja, in diesem Sinn geht es auch um eine Radikalität. Die radikale Haltung, Zustände auszuhalten und gleichzeitig dagegen zu kämpfen. Dabei kommt man sich mal sehr klein, mal sehr groß vor. Die Ambivalenz und die Angst sind mein Antrieb.

LÜCKE Hast du eine Idee davon, wo der Übergang sein könnte, an dem die uns umgebende Wirklichkeit in die Science-Fiction kippt…? Gibt es da eine klar fassbare Trennlinie? Oder ist Science-Fiction eh schon immer da und in allem angelegt? Ist es vielleicht sogar die Fotografie, die immer an der Grenze agiert?

Jenny Schäfer Vielleicht gibt es tatsächlich keinen Übergang. Es gibt das, was ist, und das, was man sieht oder wahrnimmt. Ich muss dann oft an das Höhlengleichnis denken, von Platon, aber vielleicht trifft es das nicht genau, dazu kenne ich mich zu wenig in der Philosophie aus. Ich bin mir sicher, es gibt einige Theorien, die eine klar fassbare Trennlinie formulieren könnten. Für mich gibt es die aber nicht. Wenn ich beispielsweise in einer Situation, an einem Ort bin und etwas sehe, das ich fotografieren möchte, verschwimmen sofort zwei Ebenen. Die Ebene des In-der-Situation-Seins und die des Fotografierens – also für mich die des Zuordnens. Ich nehme den Moment heraus und stelle ihn dann in einen anderen Kontext. Also ja, die Fotografie agiert sicherlich immer an Grenze zur Science-Fiction. Ich denke, es gibt keine Chance, absolut objektiv zu fotografieren. Es ist immer mein, dein, irgendein Standpunkt, aus dem heraus das Foto geschieht. Meine Fotografien sind dokumentarisch, auch wenn dieser Ausdruck eigentlich eine objektive Fotografie bezeichnet (Fotoreportagen beispielsweise), aber streng von meinem Standpunkt, also äußerst subjektiv. Dieses kleine Debakel handele ich immer wieder aus.

Gestern habe ich noch eine sehr schöne Passage in den Memoiren einer Tochter aus gutem Hause von Simone de Beauvoir gelesen. Als junges Mädchen erlebt sie einen Zwischenfall: Ihre beste, angebetete Freundin und ihr verehrter Vater haben grundsätzlich verschiedene Ansichten zum Thema Gewalt. Simone ist fassungslos, dass das möglich ist. Sie schreibt: »Selbst die Wahrheit stand nicht mehr unbedingt fest.« Das mochte ich sehr. Denn jeden Tag versetzt es mich erneut in Erstaunen, wenn meine Wahrheiten, meine Normalität und mein Alltag durch die permanente Gegenwart anderer Wahrheiten ins Wanken gebracht wird. Wirklichkeit ist Science-Fiction.

LÜCKE Judith, deine eindrucksvolle Installation Hundun, der Unbewusste… Kannst du beschreiben, wie du auf die Idee gekommen bist, dieses mythische Wesen zu erschaffen?

Judith Egger Die amorphe Form von Hundun hatte ich schon länger im Kopf. Es gab hier schon einen Vorläufer, die Große Form die ich 2013 in der Galerie Esther Donatz in der Ausstellung Shape and Control realisieren konnte. Da wächst ein aus den Fugen geratener Organismus, von Holzkrücken abgestützt, in den Raum hinein.

Bei Hundun wollte ich noch einen Schritt weiter gehen. Er sollte noch unordentlicher und chaotischer, an manchen Stellen sogar sumpfig sein. Er riecht etwas streng und hat weder Vorne noch Hinten… ist Körper und Materie in Bewegung, lebend, sich ausdehnend, jedoch ohne Richtung. Während ich an dieser Form arbeitete, stieß ich auf die Geschichte Hundun von Dschuang Dsi aus der chinesischen Mythologie.

Judith Egger: Hundun, Installation anlässlich der Münchner Biennale – Festival für neues Musiktheater, 2016

Hundun steht hier für das Konzept der urzeitlichen Formlosigkeit und den Zustand der paradiesischen Ungetrenntheit vor dem Beginn der Welt. Zwei andere Gottheiten bohren ihm zum Dank für seine Gastfreundschaft Körperöffnungen für das Sehen, Hören, Atmen, Essen etc., woraufhin er stirbt. Diese Geschichte hat mich ungemein fasziniert, gerade weil sie verschiedene Deutungen erlaubt und sich auf einer anderen Ebene abspielt. »Mein« Hundun ist keine Illustration, vielmehr sollen die Geschichte und die Installation nebeneinander stehen.

LÜCKE Hundun wurde erstmals bei der Münchner Biennale – Festival für Musiktheater gezeigt. Wo geht die Installation in Musik über?

Bei der Installation und Performance, die zum ersten Mal an der Münchener Biennale – Festival für Musiktheater 2016 gezeigt wurde, ist Hundun ein fremdes Wesen, dessen Oberfläche von der Komponistin Neele Hülcker und mir mit allen möglichen Verfahren untersucht wurde: Nach einer von ihr ausgearbeiteten Partitur tasteten wir ihn manchmal vierhändig mit hochsensiblen Mikrofonen ab, nutzten seine Oberflächenstruktur zur Klangerzeugung (fast jedes Material an diesem Wesen ist unter dem Kriterium, dass es interessant klingen und visuell stimmig sein muss, von mir ausgewählt worden), filmten mittels Endoskopie seine Oberfläche sowie sein Innenleben und selbst seine Eingeweide wurden mit einem Ultraschallgerät in Bild und (mit einem Fledermausdetektor) in Klang übersetzt. So entstand ein synästhetischer Dialog. Ich hatte ja vorhin von der Materie als Sprungbrett gesprochen. Das passt auch in diesem Fall ganz gut, denn hier ist diese riesige, eiförmige Ansammlung von Material Ausgangspunkt für eine ganz spezielle Erfahrung.

 

 

 

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Das Interview führten Olympia Contopidis und Joshua Groß.
Alle Abbildungen © Judith Egger und Jenny Schäfer.

Judith Egger studierte u.a. am Londoner Royal College of Art (RCA). 2006/2007 war sie künstlerische Leiterin des internationalen EU-Projekts open here. 2015 erhielt sie den interdisziplinären Kunstpreis zwei:eins, an den die Ausstellung Ursprung/Origins in der whiteBox, München (2017) anschloss.

Vom 28. Juni bis 23. September 2017 ist Judith Eggers Ausstellung Hundun im Nürnberger Atelier- und Galeriehaus Defet zu sehen.
Hier geht’s zur Ausstellung.

Webseite von Judith Egger.

Jenny Schäfer
hat 2015 ihren Master an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg abgeschlossen. Im Fokus ihrer künstlerischen Arbeit stehen die Fotografie beziehungsweise die Auseinandersetzung mit Materialien und Darstellungsweisen der Alltagsästhetik. Sie publiziert Künstlerbücher, die national und international ausgestellt werden. Zuletzt erschien das Buch Mystery Hystery im Hamburger Textem Verlag.

Vom 1. Juli bis 1. Oktober 2017 ist Jenny Schäfers Ausstellung This is no Science Fiction in der lounge des zumikon zu sehen.
Hier geht’s zur Ausstellung.

Webseite von Jenny Schäfer.

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Dieser Beitrag wurde von der Redaktion veröffentlicht.

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