Kann ein Pilz die Welt erklären?

Ellen Wagner und Alexander J. Roth widmen sich anhand zweier Bücher den Beziehungssystemen von Kunst und Wissenschaft: Denken in einer schlechten Welt von Geoffroy de Lagasnerie sowie Der Pilz am Ende der Welt von Anna Lowenhaupt Tsing, beide 2018 bei Matthes & Seitz erschienen.

¯\_(ツ)_/¯

»er und seine Kollegen gehen davon aus, dass die Atmosphäre / wegen der geringen Schwerkraft ins All abfließt«. Im Juli publizierte Jenny Schäfer ihr Faltblatt Annahmen (shrug). LÜCKE präsentiert dazu einen Text von Nina Lucia Groß.

Die Augen des Betrachters

Im März 2018 erschien das Künstlerbuch O Superman, das Utz Biesemanns und Daniel Hopps Allmediasculpture CFAD, ALLES vollendet. Die Publikation bildet den zweiten Teil einer Intervention, die im Juli 2017 während eines Symposiums zum Thema Kunst und Politik im Rahmen der 250-Jahr-Feierlichkeiten der HFBK Hamburg begann. LÜCKE präsentiert hierzu Raphael Dillhofs Text Die Augen des Betrachters.

Hearing Rooms

Gemeinsam arbeiten die Brüder Abel (*1985), Carlo (*1985) und Max Korinsky (*1984) in Berlin an der Idee einer audio-architektonischen Ästhetik, im Atelier Korinsky. Alexander J. Roth hat sie ebendort getroffen und interviewt – und dabei kollektive Statements aufgezeichnet, die um vertikale Zugänge, Kaufhausmusik, Kommerzialisierungsgefahren und die Wissenschaftsgeschichte des Klangs kreisen.
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